Rufmord: Antisemitismuskampagne gegen links

Die vom Hamburger Forum organisierte Buchvorstellung und Diskussionsveranstaltung mit Wolfgang Gehrcke am 31.8.2015 in Hamburg, der zum Thema „Rufmord: Antisemitismuskampagne gegen links“ referierte, lockte einige wenige Personen aus der Partei die Linke, dem Hamburger Forum und der Agora Hamburg an.

Im Folgenden wollen wir uns einzig darauf beschränken die Aussagen der Veranstaltung zu dokumentieren, auf die höchstens in polemischer Weise zu reagieren ist, denn die Waffen der Vernunft werden am antisemitischen Wahn scheitern.

Der Abend wirkte vielversprechend, denn immerhin sollte die „mundtotmachende Antisemitismuskampagne“ kritisiert werden. Moderiert wurde die ganze Veranstaltung von keinem geringeren als dem Mami-Marvara-Warrior Norman Paech. [1] Dieser legte gleich vor, indem er von „Antisemitismusjägern“ und „Heckenschützen des Neoliberalismus“ sprach, ja vor allem die „Antideutschen“ wollen mit dieser „Keule“ die Kritik am „Finanzkapital“ sowie „die Verbrechen der israelischen Armee“ immunisieren. Mit Ihnen könne man eh nicht reden, sie haben keine Argumente, nein sie haben nur „Keulen“. Norman Paech vermochte es nicht, was er seinen Gegnern vorwarf, Argumente zu liefern, vielmehr beschränkte er sich auf Phrasendrescherei.

Wer dachte schlimmer könne es nicht mehr werden der irrte, denn nun durfte Wolfgang Gehrcke sein Buch vorstellen. Er stieg ein indem er versuchte, Antisemitismus begrifflich zu fassen, wobei er dann aber lieber über die Aufarbeitung des deutschen Faschismus und Kommunisten schwadronierte. Denn alles was dem guten Herrn zu Antisemitismus einfiel war, dass dieser eine Art Rassismus und in der Idee völkisch ist. Da die Linke weder völkisch noch rassitisch sei, kann eine Linke nicht antisemitisch sein. So einfach!

Nachdem festgehalten wurde, dass die Linke nicht antisemitisch sein könne, wurde dazu übergangen zu erläutern wozu solche Kampagnen dienen. Hafür hatte Gehrcke folgende Erklärungen parat:

  • Diese Kampagne solle dazu dienen, die „israelische Regierungspolitik“, die Paech sowie Gehrcke am Abend mehrfach anprangerten, in der deutschen Gesellschaft mehrheitsfähig zu machen. Wie Israel auszusehen habe, wusste Gehrcke auch: es solle kein europäischer Staat im Nahen Osten sein, sondern ein nahöstlicher.
  • Die Kampagne ist eine politische Strategie, vor allem in innerlinken Machtkämpfen.

Wie soetwas inszeniert und organisiert wird wusste Gehrcke ebenfalls, denn nur 30 Menschen prägen die Meinung der Außenpolitik. Außerdem versuchen die Antideutschen sich in den „Vorzimmern“ breit zu machen. All das geschehe nur um Sie, die Kritiker, mundtot zu machen.

Wolfgang Gehrcke ließ es sich nicht nehmen auf die Kampagnen der letzten Jahre hinzuweisen. Als erstes sei Attac dieser Kampagne zum Opfer gefallen. Dann die unsägliche Kampagne gegen Günter Grass, dabei habe er doch gegen die Gefahren vor dem „israelischen Aggressionskrieg“ gewarnt. Zuletzt wurde auf Jakob Augstein verwiesen. Auch in dieser Passage wurde kein Argument gebracht oder von den Kritikern aufgeworfenes Argument wiederlegt. Aber alle im Saal waren ganz empört und es reichte nur das Wort „Rufmordkampagne“ fallenzulassen und alle waren sich einig und bestärkten sich gegenseitig.

Weil Gehrcke nun auch nicht so viel zu sagen hatte, übernahm das Publikum für ihn. Der erste berichtete, dass es ein Unding sei, dass die Junge Welt Ken Jebsen, der sicher kein Antisemit sei, zu ihrer Konferenz ausgeladen habe. Dies ginge zu weit, weshalb der Mann verkündete, dass er aus der Genossenschaft der Jungen Welt ausgetreten sei. Daraufhin folgte Applaus. Die anschließende Rednerin wollte nur mal vor dem Stop the bomb- Bündnis zu warnen, vor allem sei es bedenklich das Mitglieder aus der Partei die Linke dieses unterstützen. Was nicht fehlen durfte war der Hinweis eines Zuschauers, dass Araber ja auch Semiten seien.

Gehrcke bezog dann nochmal Stellung zu dem Begriff Querfront, den er nicht kritisch sieht, vielmehr stehe er dazu. Die Kritiker sollten doch vorsichtig sein, immerhin sei Karl Radek wegen Querfrontbestrebung hingerichtet worden.

Das Publikum wusste jedoch noch mehr, so wurde vor der Gefahr des BAK-Shaloms nochmal eindrücklich gewarnt. Außerdem kämen syrische Flüchtlinge hierher, weil Israel Syrien bombardiere. Man könne sagen dass der Antisemitismusvorwurf dem Vorwurf Kommunist zu sein gleichkam. Auch wurde aufgeworfen, was denn bitte regressiver Antikapitalismus sei, dass dies ja nicht ginge.

Norman Paech/ Wolfgang Gehrcke ließ auch nochmal verkünden, dass das BDS-Movement nicht antisemitisch sei. Ja die Palästinenser würden nicht militant, sondern über Boykott und politischen Druck ihre Ziele zu erreichen. Im Gegensatz zu Israel.

[1] Ausführlicher Bericht über das antisemitische Unterfangen, an dem Norman Paech teilnahm, nämlich die Seeblockade Israels zu durchbrechen und das unter dem Deckmantel der Humanität stattfand: http://lizaswelt.net/2010/05/31/aufgebrachte-narrenschiffe/ ;http://jungle-world.com/artikel/2015/05/51346.html ;

Advertisements

Ist die alte Friedensbewegung wieder solo?

Friedensbewegung wieder Solo

Friedensbewegung wieder Solo?

Mag sein, dass die bundesweite Friedensbewegung sich von den Mahnwachen gelöst hat (http://www.taz.de/!5201224/). Diese Entwicklung ist in Hamburg jedoch nicht eingetreten, vielmehr gibt es eine Intensivierung dieser Beziehung.

Dieses Bündnis wurde während des diesjährigen Ostermarsches noch mal gefestigt. So meinte der Vorsitzende des Hamburger Forums, also die wichtigste Institution der alten Friedensbewegung in Hamburg, Markus Gunkel: „Von Willy Wimmer bis Oskar Lafontaine, von Katrin McClean bis Conny Kerth, von Ken Jebsen bis Monty Schädel müssen wir uns der drohenden Kriegsgefahr entgegenstellen”.[1]

Gunkel fordert damit ein klares Bündnis mit Menschen, die antisemitische und geschichtsrevisionistische Thesen verbreiten (s.u.). Dabei belässt das Hamburger Forum es nicht bei bloßen Phrasen, sondern greift aktiv ins Geschehen ein. Zum einen gibt es enge personelle Überschneidung zwischen dem Hamburger Forum wie der Mahnwache/Agora* Hamburg. Des Weiteren legt das Hamburger Forum regelmäßig ihr Infomaterial auf der Agora Hamburg aus.

Die Hamburger Friedensbewegung zeigt sich lernresistent. Denn die Kritik, die seit nun gut einem Jahr vorgetragen wird, wurde bis heute nicht beherzigt. Jegliche Auseinandersetzung mit dieser Kritik fehlt. Anders lässt sich das obige Zitat von Markus Gunkel kaum erklären. Immerhin ruft er zur Querfront mit geistigen Brandstiftern auf.

Zum einen fordert er eine Zusammenarbeit mit Ken Jebsen. Der Crowd finanzierte Journalist fällt immer wieder durch seine antisemitischen Äußerungen auf. So heißt es in seinem Text „Zionistischer Rassismus“:

„Man muss die Drahtzieher dieser imperialen Politik nicht mit der Lupe suchen. Im Gegenteil. […] Es sind allen voran radikale Zionisten, mit US-Pass, deren Hobby Israel ist und deren Lieblingssport im Schlachten von Arabern besteht. […]Ihre Macht basiert auf der zur Perfektion geführten Disziplin der Manipulation der öffentlichen Meinung. Dazu benötigt man in unserem Wirtschaftssystem vor allem viel Geld. […] Im Gegensatz zur deutschen Community [in Amerika] stellen die 2 bis 3 Prozent der US-Amerikaner mit jüdischen Roots aber 5 bis 30 Prozent der reichsten Familien des Landes. […] Dieses Geld wird überall eingesetzt, um eigene Interessen durchzusetzen. […] Das gemeinsame Hobby dieser Ziocons ist die Schaffung eines israelischen Großreichs […] ins Alt-Deutsch übersetzt: Israel strebt in Palästina die Endlösung an. […] Wo ist der Unterschied in der Ideologie und im Grundanspruch zwischen dem auserwählten Volk und Herrenrasse? […] Zionismus ist in seiner ganzen Radikalität zu Ende gedacht, ziemlich identisch mit der Rassenideologie der Nationalsozialisten.[…]“
Abschließen wer doch wagt dies anzuprangern, so Jebsen, würde als Antisemit diffamiert oder „wer überhaupt nicht spurt, für den packt die Lobby dann die Massenvernichtungswaffe per se aus: Holocaust-Leugner“. „Der ist man übrigens auch, sobald man irgendein Verbrechen auf diesem Planeten mit dem Holocaust vergleicht, denn dann relativiert man ihn, laut Holocaust-Industrie.“[2]

Der Auszug zeigt ziemlich deutlich, mit welchen Ressentiments Jebsen argumentiert, um den Zionismus und damit auch Israel zu dämonisieren. Dabei hat Ken Jebsen kein Problem auf nationalsozialistische Denkmuster zurückzugreifen und eine jüdisch-zionistische Weltverschwörung zu imaginieren. Dabei lässt er keine Stereotype aus, um seinen Hass gegen Israel und den Juden freien Lauf zu lassen.

Weshalb es auch kaum verwundert, dass eben dieser Ken Jebsen, die Bewaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas, die in ihrer Charta die Vernichtung Israels offen propagiert, fordert. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, setzt er Israel mit dem ISIS gleich.[3]

Es ist schon widerlich, dass eine Friedensbewegung, die sich auf den Schwur von Buchenwald beruft, einen solchen Antisemiten ausdrücklich in seine Reihen haben will.

Auch eine andere von Gunkel erwähnte Person, lässt einem an der Glaubwürdigkeit des Bezugs auf den Schwur von Buchenwald zweifeln. Denn nach Katrin McClean beginnt der eigentliche Faschismus erst nach 1945. So heißt es in ihrer Rede „der deutsche Traum vom gerechten Krieg“:

Die Bombenangriffe in der letzten Phase des zweiten Weltkriegs haben die Deutschen nicht von Hitler befreit. Der war zu diesem Zeitpunkt schon so gut wie erledigt. Sie waren der Wegbereiter für das, was Deutschland heute ist. Ein wirtschaftlicher und militärischer Vasallenstaat, auf den sich die USA verlassen können.

Mit einer Leichtigkeit verkehrt Katrin McClean hier Täter und Opfer. Dabei lässt sie außen vor, dass der nationalsozialistische Terror eben nicht durch den Widerstand der Deutschen oder von Pazifisten mit Plakaten, sondern durch Soldaten der Alliierten beendet wurde. Auch verschweigt sie, dass die Deutschen bis zum bitteren Ende militärisch gekämpft und eben nicht die Waffen niedergelegt haben. Auch schwingt eine Delegitimierung des amerikanischen Einsatzes mit indem behauptet wird, dass die USA allein aus wirtschaftlichen und politischen Interessen an Deutschland in den Krieg eingetreten sind. Auch hier lässt Katrin McClean wichtige Details zum Kriegsbeitritt der USA aus. Mit der Behauptung Deutschland sei bis heute ein von den USA besetztes Land, knüpft sie an klassische Deutungsmuster von Reichsbüger_innen an. Weiter behauptet sie:

„Die USA haben den Faschismus nicht besiegt. Im Gegenteil. Sie haben Hitlers Strategie übernommen. Hitler hat als erstes den konventionellen Kriegsbegriff über den Haufen geworfen und im Namen des Krieges seine Luftwaffe gegen wehrlose Opfer eingesetzt. Das Verbrechen von Hitler ist heute für die USA bzw. die NATO-Länder zur Selbstverständlichkeit geworden.“[4]

Auch hier macht Katrin McClean noch mal deutlich, welche Sicht sie auf die deutsche Geschichte hat. Mit der gewählten Analogie macht Katrin McClean deutlich, dass es ihr nicht um den deutschen Faschismus geht, sondern jeglich um Schuldabwehr und ihren Hass auf die USA. Damit befreit sie sich von der deutschen Geschichte. Deutlicher wird diese Schuldabwehr in dem Titel ihrer Rede: „Der deutsche Traum vom gerechten Krieg“. Wenn es keinen gerechten Krieg gibt, dann war auch der Krieg gegen die deutsche Barbarei ungerecht. Und genau diese These versucht Katrin McClean zu beweisen. Eine perfidere Form, die Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Joch zu delegetimieren gibt es nicht. Hinzu kommt, dass Katrin McClean penibel die deutschen Opfer alliierter Bombenangriffe aufzählt und diese aus dem historischen Kontext reißt. „Das Kriegsende war nur noch eine Frage der Zeit. Und jetzt nenne ich einfach nur ein paar Zahlen: 13. Februar 1945, Dresden, 22.000 Tote 23. Februar 1945, Pforzheim, 18.000 Tote 30. März 1945, Berlin, 20.000 Tote 4. April 1945, Nordhausen, 8.000 Tote Die Liste ist noch viel länger. Insgesamt sind etwa 500.000 Menschen in den Flammen der alliierten Luftangriffe gestorben. Und die meisten, größten und grausamsten Bombenangriffe wurden von Februar bis April 1945 geflogen.“[5] „In der Formel Nie wieder Krieg setzt sich vielmehr der Blick derjenigen fort, die so lange nichts gegen den Krieg und den Nationalsozialismus einzuwenden hatten, bis Dresden, Hamburg, Magdeburg […] bombardiert wurde.“[6]

Auch lässt Katrin McClean keine Gelegenheit aus, ihren Hass gegen Amerika zu artikulieren. Weshalb sie sich auch bei PEGADA/ENDGAME engagierte, um tapfer gegen die Amerikanisierung Deutschlands zu kämpfen. „Das amerikanische Monopol in unserer europäischen Kultur- insbesondere Filmlandschaft empfinde ich jetzt schon als ätzend“, so Katrin McClean. Vielleicht sollte Katrin McClean sich noch mal ausführlich mit dem deutschen Faschismus auseinandersetzen, dann wüsste sie auch, dass ein Großteil der Filmschaffenden aus dem deutschsprachigen Raum (über 1500), aufgrund der Nationalsozialisten emigrieren mussten.

In der Rede auf dem diesjährigen Ostermarsch erklärte Markus Gunkel: „Es ist unsere Lehre aus dem Faschismus: Gemeinsam für den Frieden.“[7] Weiter führt er fort: „Dabei geht es nicht um eine Querfront – eine Zusammenarbeit mit neofaschistischen oder rechtsradikalen Kräften. Ich kenne in der Friedensbewegung in Hamburg niemanden,der so etwas anstrebt. So jemand würde auch nicht geduldet werden. Was wir aber brauchen, ist eine Volksfront gegen Krieg und Militarisierung, wie sie von der etablierten Politik betrieben wird.“[8]

Die Lehre aus dem Faschismus sei eine zu schaffende Volksfront, die gemeinsam für den Frieden einsteht. Dass gerade die breite Masse des Volkes und eben auch der Arbeiterbewegung den nationalsozialistischen Wahn getragen hat, blendet Gunkel gekonnt aus. Auch fehlt eine kritische Haltung zu Staat, Nation und Kapital, weshalb Herr Gunkel auch die reaktionären Kräfte in den eigenen Reihen nicht erkennen kann. Aber an Ken Jebsen und Katrin McClean konnte exemplarisch und eindrücklich das reaktionäre Potenzial innerhalb der Hamburger Friedensbewegung aufgezeigt werden. Frieden bleibt somit nur ein Schlagwort, unter dessen Banner sich in völkischer Tradition Ressentiments gegen Amerika, Israel, Juden und das Fremde artikulieren.

[1] http://www.hamburgerforum.org/pdf/Rede-Gunkel-Ostermarsch-2015.pdf

[2] http://aluhut-fuer-ken.com/resources/Zu%20den%20ideologischen%20Grundlagen%20des%20Querfront-Projektes%20Friedenswinter.pdf

[3] https://www.youtube.com/watch?v=Umdk9v4dZtA

[4] http://www.mahnwache-hamburg.de/2014/06/17/katrin-mcclean-der-deutsche-traum-vom-guten-krieg/#more-1782

[5] http://www.mahnwache-hamburg.de/2014/06/17/katrin-mcclean-der-deutsche-traum-vom-guten-krieg/

[6] „Nie wieder Krieg“, von der AG Antifa Halle in Inforbroschüre 8.Mai

[7] http://www.hamburgerforum.org/pdf/Rede-Gunkel-Ostermarsch-2015.pdf

[8] http://www.hamburgerforum.org/pdf/Rede-Gunkel-Ostermarsch-2015.pdf

Ostermarsch am 6. April.2015

Hamburger Verhältnisse

Wer dachte, dass die Hamburger Querfront zu bröckeln beginnt, der irrte. Hamburgs (alte) Friedensbewegung hat, während des diesjährigen Ostermarsches, nochmal bewiesen, dass sie keine Berührungsängste zu Neurechten und Antisemiten haben. Dies beteuerte auch der Vorsitzende des Hamburger Forums Markus Gunkel auf dem diesjährigen Ostermarsch. So sollen “ Von Willy Wimmer bis Oskar Lafontaine, von Katrin (Katrin McClean) bis Conny Kerth, von Ken Jebsen bis Monty Schädel müssen wir uns der drohenden Kriegsgefahr entgegenstellen“.

Das Hamburger Forum organisierte wie die letzten Jahre schon den traditionellen Ostermarsch in Hamburg. Aktive aus den Mahnwachen sind seit dem letzten jahr dort auch aktiv. Bisher distanzierte sich das Hamburger Forum von den Mahnwachen, jedoch lässt sich dies nicht mehr halten. Eben nicht nur aufgrund der personellen Überschneidungen, sondern weil das Hamburger Forum auf Facebook eine Mahnwachen-Veranstaltung aktiv bewirbt (https://www.facebook.com/pages/Hamburger-Forum/851555938210546?fref=ts ) und dort selbst auch Infomaterialien verteilen wird. Am 15. April wird es neben dem Montagstermin, noch eine weitere Mahnwachenveranstaltung geben. Zu dieser Veranstaltung wird auch Kilez More kommen (https://www.facebook.com/events/837606349619941/ ).

Wir sind ein loses Bündnis aus jungen Menschen, welches seit nun mehr einem Jahr die Mahnwachen mit dem Schwerpunkt auf Hamburg beobachtet. Anlässlich des Ostermarsches haben wir einen Flyer geschrieben und ihn dort verteilt. Der Flyer thematisiert die Verknüpfung der alten und neuen Frieden in Hamburg.

Hamburger_Verhaeltnisse